Es ist so einfach, den Stil vergangener Jahrzehnte als allzeit inspirierend, elegant und magisch zu verklären. Das waren noch Zeiten, manch einer mag mit Scham auf die aktuellen Mode-Standards blicken. Nichts Neues unter der Sonne! Sowohl schlechte als auch gute Mode hat es schon immer gegeben und es wird sie auch weiterhin geben. Man mag den Modetrends der frühen 2000er Jahre überkritisch gegenüberstehen, aber Fakt ist, dass es im Laufe der Jahrhunderte immer wieder Menschen gegeben hat, die schreckliche Stilfehler begangen haben. Auf der sonnigen Seite der Geschichte gab es immer wieder erstaunliche modische Entscheidungen, die Frauen – und manchmal auch Männern – geholfen haben, ihr Image aufzupolieren.

Hier haben wir für dich eine kleine Liste mit den 5 besten und 5 schlechtesten Modetrends aller Zeiten zusammengestellt. Es war nicht einfach und die Liste bleibt unabgeschlossen, aber zumindest zeigt sie einige der bekanntesten Mode-Entscheidungen.

Die 5 schlechteste Modetrends aller Zeiten

1. Käfigkrinoline

Viele haben keine Ahnung, was dieses seltsam klingende Wort bedeutet, und es ist umso beruhigender, dass es nicht mehr verwendet wird. Diese Silhouettenverbreiterungen machen Frauen beim Laufen zu einer Brandgefahr und man muss versuchen, sich im Alltag in einem Radius von 3 bis 5 Fuß zu bewegen. Nicht gerade datingfreundliches Material.

2. Männer-Overalls

Es gab eine tragische, aber zum Glück kurze Zeit, in der es für erwachsene Männer akzeptabel war, das Haus in Smoking-Onesies in voller Länge zu verlassen. Diese Zeit war in den 1970er Jahren, und die Einteiler wurden Overalls genannt. Es gab sie mit allem Drum und Dran. Sie konnten lila sein, aber auch braun, rot und hellbraun. Das hat es damals gegeben und es war nicht in Ordnung.

3. Korsetts

Korsetts schnürten den Körper der Frau so eng ein, dass sogar das Atmen schwerfiel – einige Modelle dieser Unterwäsche waren sogar aus Eisen gefertigt. Und von den Auswirkungen auf die inneren Organe wollen wir gar nicht erst reden. Wie gut, dass Frauen so einen unnützen Artikel nicht tragen müssen. 

4. Batik

Als Teil der Hippie-Uniform in den 70er Jahren war die batikgefärbte Kleidung ein Symbol des Nonkonformismus. Zu viel Farbe? Je mehr, desto besser. Du bist ein Mensch, kein Osterei oder bunter Papagei.

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