Deutschlands berühmteste Politikerin ist dabei, die Spitze der deutschen Politik zu verlassen. „Mutti“, wie sie in Deutschland genannt wird, hinterlässt eine herausragende politische Karriere als Europas dienstälteste gewählte Regierungschefin.

Während ihrer beeindruckenden politischen Karriere als Deutschlands erste Bundeskanzlerin seit 2005 war Merkel eine sehr private Person, so dass außer ihren politischen Äußerungen nicht viel über sie bekannt ist.

Wir haben für dich eine Liste mit sieben weniger bekannten Dingen über sie zusammengestellt, die dich vielleicht überraschen. Politiker sind schließlich auch nur Menschen, weißt du?

Einige der Enthüllungen werden dich sicher überraschen….

  1. Ihr erster Job war in einer Bar

Merkel hat die Geschichte selbst erzählt: Sie studierte Physik in Leipzig, an der Karl-Marx-Universität, die damals zum kommunistischen Teil Deutschlands gehörte. Um ihr monatliches Taschengeld aufzubessern, beschloss sie, als Bardame zu arbeiten, um ihre Ersparnisse aufzustocken. Sie erwähnte, dass sie mit Hilfe dieses Geldes und Trinkgeldern genug Geld aufbringen konnte, um ihre Miete zu bezahlen.

  1. Sie spricht fließend Russisch

Angela Merkel wurde 1954 geboren, in einer Zeit großer Not für Deutschland, das seit dem Ende des Krieges zweigeteilt war. Ihr Vater zog von Hamburg in die DDR, und so ging Merkel in einem kommunistischen Land zur Schule, einem Land, das seine Beziehungen zu Russland liebte. Deshalb wurde sie in der Schule auf Russisch unterrichtet, wie alle anderen zu dieser Zeit auch. Sie war jedoch keine russischsprachige Durchschnittsschülerin, denn sie nahm an Sprachwettbewerben teil und gewann die Meisterschaft nicht nur einmal, sondern gleich dreimal. Trotzdem spricht sie die Sprache nicht in der Öffentlichkeit.

  1. Sie hat Angst vor Hunden

Das war nicht immer so, aber nachdem sie 1995 von einem Hund gebissen wurde, entwickelte sie eine sehr große Angst vor ihnen. Bekanntlich brachte der russische Präsident Wladimir Putin, ein ehemaliger KGB-Agent in Ostdeutschland, seinen schwarzen Labrador Kony zu einigen Verhandlungen in Putins Sommerresidenz am Schwarzen Meer mit. Die Angst war jedoch nicht stark genug, um sie abzuschrecken. Merkel sagte später: „Ich verstehe, warum er das tun muss – um zu beweisen, dass er ein Mann ist … Er hat Angst vor seiner eigenen Schwäche.“ Bei ihrem ersten Treffen im Kreml schenkte Putin ihr einen flauschigen Hund, also scheint er die warnende Botschaft bereits gesendet zu haben. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert